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Schäuble verteidigt Euro-Hilfen - Solidarität nötig

Karlsruhe (dpa) - Finanzminister Wolfgang Schäuble hat vor dem Bundesverfassungsgericht die Finanzhilfen für notleidende Euro-Staaten verteidigt. Eine gemeinsame Währung komme nicht ohne Solidarität der Mitglieder aus, sagte Schäuble. Diese Solidarität müsse helfen, die Ursachen der Probleme zu beseitigen. Die Auswirkungen der Krise auf die Stabilität des Finanzsystems hätten sich nicht abschätzen lassen, sagte Schäuble. U.a. der CSU-Politiker Peter Gauweiler hat gegen die deutsche Beteiligung an den Hilfspaketen geklagt.

Prozesse / Finanzen / EU / Griechenland
05.07.2011 · 11:58 Uhr
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