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Schäden und Panik nach Erdbeben vor der Küste von Sumatra

Jakarta (dts) - Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,9 vor der Westküste von Sumatra gibt es inzwischen erste Berichte über Schäden. In der Küstenstadt Padang wurden Zeugenberichten zufolge Häuser zerstört, Brücken stürzten ein. Zudem seien mehrere Brände ausgebrochen. Viele Bewohner sollen in Panik geflüchtet sein. Berichte über Tote oder Verletzte gibt es bislang nicht. Das Epizentrum des Bebens lag knapp 50 Kilometer westlich von Padang in knapp 85 Kilometer Tiefe. Das Pazifische Tsunamiwarnungszentrum gab eine Tsunami-Warnung für den Indischen Ozean aus.
Indonesien / Erdbeben
30.09.2009 · 13:06 Uhr
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