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Schäden in AKW Onagawa durch Nachbeben

Tokio (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben gestern in Japan sind im abgeschalteten Atomkraftwerk Onagawa mehrere Lecks entdeckt worden. In allen drei Reaktoren sei Wasser auf den Boden geschwappt. Das teilte der Betreiber Tohoku Electric Power mit. Nach Angaben des Fernsehsenders NHK waren es bis zu 3,8 Liter. Das Wasser stammt zum Teil aus Becken, in denen verbrauchte Brennelemente gelagert werden. Bei dem neuen Beben der Stärke 7,4 sind drei Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 140 Menschen wurden verletzt, hieß es.

Erdbeben / Atom / Japan
08.04.2011 · 10:04 Uhr
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