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Satire: Auch Hundepräsident Wuff will im Amt bleiben

'Micky'-SatireGroßansicht

Berlin (dpa) - Nicht nur Bundespräsident Christian Wulff, auch sein Entenhausener Amtskollege Hundepräsident Wuff sieht sich derzeit mit Rücktrittsforderungen konfrontiert. In einer Comic-Satire des «Micky Maus»-Magazins ist die Wuff-Story Aufmacher der Fantasie-Zeitung «Enten-Kurier».

Dort heißt es, Wuff habe Berichte über die Finanzierung seiner Privathütte mit Anrufen unter anderem bei Kai Quiekmann, Chefredakteur des «Enten-Kurier», verhindern wollen, ist dort zu lesen. Eine längere Nachricht habe Wuff dabei auf den Anrufbeantworter der Zeitung gebellt und sich empört über die Recherchen gezeigt. Die entsprechende Ausgabe des «Micky Maus»-Magazins erscheint im Februar.

In der Satire steht Hundepräsident Wuff wegen der Finanzierung seiner Hütte mit einem 500 000-Taler-Kredit eines Pudelpaares in der Kritik. «Außerdem soll er gratis Urlaub in luxuriösen Tierpensionen befreundeter Terrier gemacht haben.»

Der «Enten-Kurier» auf der letzten Umschlagseite des «Micky Maus»-Magazins nehme immer wieder tagesaktuelle Themen mit einem Augenzwinkern aufs Korn, sagte eine Sprecherin des Egmont Ehapa Verlages am Donnerstag in Berlin. In der aktuellen Ausgabe trete der Modeschöpfer Max Magerheld in Anlehnung an Karl Lagerfeld auf. Auch über Dietmar Fohlen und seine Casting-Show wurde im «Enten-Kurier» schon berichtet.

Das «Micky Maus»-Heft mit der Wuff/Wulff-Satire erscheint am 10. Februar, das Heft geht aber bereits jetzt in Druck. Genau wie Wulff will auch Wuff nicht zurücktreten: «Wenn man nicht mehr bei Freunden übernachten darf, ohne am Morgen einen Knochen auf den Tisch zu legen, dann ist das schlecht», meint der Hundepräsident.

Bundespräsident / Medien / Buntes
12.01.2012 · 23:03 Uhr
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