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Sarkozy in Schmiergeldaffäre genannt

Paris (dpa) - Der französische Präsident Nicolas Sarkozy ist in den Verdacht geraten, in eine Korruptionsaffäre verwickelt zu sein. Pariser Presseberichten zufolge stellt ein Luxemburger Polizeibericht fest, dass Sarkozy als Budgetminister 1994 die Gründung des Instituts Heine in Luxemburg beaufsichtigt hat. Darüber zahlte die Staatswerft DCN bei U-Boot-Geschäften mit Pakistan Schmiergeld. Die Opposition forderte, dass die Affäre aufgeklärt wird. Élysée- Generalsekretär Claude Guéant wies den Korruptionsverdacht zurück.
Justiz / Frankreich / Luxemburg
03.06.2010 · 20:55 Uhr
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