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Salih will Macht «nur in sichere Hände» übergeben

Sanaa (dpa) - Vor drohenden Zusammenstößen zwischen Regimeanhängern und Oppositionellen hat der jemenitische Präsident Ali Abdullah Salih seine Rücktrittsbereitschaft signalisiert. Einen Dialog mit der Opposition schloss er aber aus. Auch blieben die Umstände der von ihm angesprochenen Amtsübergabe unklar. Er sei bereit, die Macht abzugeben, aber nur in sichere Hände, sagte Salih in einer Ansprache vor seinen Anhängern. Der Opposition traue er nicht. Diese hatte für heute zu einer Massenkundgebung aufgerufen.

Unruhen / Jemen
25.03.2011 · 13:31 Uhr
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