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Säuglinge nach Infusionsskandal auf dem Weg der Besserung

Mainz (dpa) - Nach dem Tod dreier Babys, die an der Uniklinik Mainz mit Bakterien verseuchte Nährlösung bekommen hatten, geht es vier weiteren betroffenen kleinen Patienten besser. Das sagte eine Klinik-Sprecherin. Sie litten aber nach wie vor an ihren schweren Vorerkrankungen. Am Freitag hatten elf kranke Kinder auf der Intensivstation eine verschmutzte Infusion bekommen. Drei Babys, darunter zwei Frühchen, starben. Ob die verunreinigte Lösung zum Tod führte, ist noch unklar.

Notfälle / Kinder / Medizin
25.08.2010 · 11:57 Uhr
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