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Sachsen pocht auf Atomtransport nach Russland

Berlin (dpa) - Umweltminister Röttgen hat es so entschieden: Der Atommüll aus DDR-Zeiten im Zwischenlager Ahaus soll vorerst nicht wie geplant nach Russland geliefert werden. Grund: Der Zielort im Ural sei zur Zeit gar nicht in Betrieb. Doch Sachsen will das nicht einsehen. Die schwarz-gelbe Landesregierung stellte sich hinter die Forderung ihrer parteilosen Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer nach einer Rücknahme des Ausfuhrstopps. Für die Lagerung in Ahaus zahlt der Freistaat jährlich mehrere Millionen Euro.

Atom / Transporte
18.12.2010 · 04:05 Uhr
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