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RWE stellt wegen geplanter Atomsteuer Ziele infrage

Essen (dpa) - Wegen der geplanten Atomsteuer stellt nun auch der zweitgrößte deutsche Energiekonzern RWE seine mittelfristigen Ziele infrage. Eine solche Steuer würde auch den finanziellen Spielraum für Investitionen in erneuerbare Energien, CO2-arme Kraftwerke und zukunftsfähige Netze, sagte Vorstandschef Jürgen Großmann laut einer Mitteilung. Gestern hatte bereits Eon-Chef Johannes Teyssen die Regierung davor gewarnt, dass durch eine Brennelementesteuer zusätzliche Belastungen geschaffen würden.

Energie / Atom / RWE
12.08.2010 · 10:19 Uhr
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