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RWE-Chef verschärft den Ton: Warnung vor «De-Industrialisierung»

München (dpa) - Der AKW-Betreiber RWE verschärft im Atom-Streit mit der Bundesregierung nochmals den Ton. Konzernchef Jürgen Großmann deutete im Interview mit der «Süddeutschen Zeitung» neue Klagen an. Es sprächen deutlich mehr Gründe für eine Klage als dagegen, sagte Großmann. Konkurrent Eon scheint dagegen die Zeichen der Energiewende einen Schritt auf die Bundesregierung zuzugehen. Die Atommeiler Isar I und Unterweser werden nach Ende des Moratoriums kommende Woche nicht wieder anfahren. Klagen drohen aber trotzdem auch von Eon.

Energie / Atom / RWE
09.06.2011 · 19:08 Uhr
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