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Russland will verurteilten Bout «nach Hause» holen

Moskau (dpa) - Der «Händler des Todes» erhält Schützenhilfe vom Kreml: Russland hat das US-Urteil gegen den Waffenhändler Viktor Bout kritisiert und will den 44-Jährigen nach Hause holen. Über einen Gefangenaustausch wird diskutiert. Ziel sei seine Rückführung nach Russland, teilte das Außenministerium in Moskau mit. Kremlchef Dmitri Medwedew wolle den Fall nun direkt mit US-Präsident Barack Obama erörtern, sagte Vize-Außenminister Sergej Rjabkow. Ein New Yorker Gericht befand Bout in allen Anklagepunkten für schuldig. Möglicherweise muss Bout lebenslang hinter Gitter.

Prozesse / Russland / USA
03.11.2011 · 17:07 Uhr
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