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Russland verteidigt Waffenlieferungen an Syrien

Moskau (dpa) - Nach scharfer Kritik aus den USA hat Russland seine Waffenlieferungen an das Krisenland Syrien verteidigt. Man breche keine internationalen Abkommen, sagte Außenminister Sergej Lawrow in Moskau. Russland brauche sich bei niemandem zu entschuldigen. Sanktionen des Westens betrachte man nicht als legitim, da einseitige Zwangsmaßnahmen die kollektiven Friedensbemühungen untergraben würden, sagte Lawrow. Die UN-Vetomacht Russland ist ein enger Partner und Waffenlieferant des arabischen Landes. Vor kurzem hatten Berichte über eine russische Munitionslieferung für Aufsehen gesorgt.

Konflikte / UN / Syrien / Russland
18.01.2012 · 12:41 Uhr
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