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Russland verbietet Fischimporte aus Japan

Moskau (dpa) - Wegen der ins Meer geströmten Strahlenbrühe aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima hat Russland die Einfuhr von Fisch aus Japan verboten. Auf der japanischen Hauptinsel Honshu seien davon 242 fischverarbeitende Betriebe betroffen, teilte die Agraraufsicht in Moskau auf ihrer Internetseite mit. Damit habe man aus einer Analyse der Gefahren und Risiken nach dem Atomunfall die Konsequenzen gezogen. Im vergangenen Jahr hatte Russland insgesamt 57 000 Tonnen Fisch und Fischprodukte aus Japan importiert.

Erdbeben / Atom / Japan / Russland
06.04.2011 · 16:02 Uhr
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