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Russland und China rücken nicht von Assad ab

Vergebliche Überzeugungsarbeit: Susan Rice, US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, redet auf ihren chinesischen Kollegen Li Baodong ein. Foto: Andrew GombertGroßansicht

Moskau/Peking/Damaskus (dpa) - Nach dem Scheitern der UN-Resolution geht das Blutvergießen in Syrien weiter. Der Westen zeigt sich entsetzt. Russland und China geben sich unbeeindruckt. Sie meinen, der Westen habe überstürzt gehandelt. Kritik an ihrer Blockade wiesen Moskau und Peking scharf zurück. Einige Reaktionen seien an der «Grenze der Hysterie», sagte der russische Außenminister Lawrow. Bundeskanzlerin Merkel forderte Syriens Präsidenten Assad zum sofortigen Rücktritt auf.

Konflikte / UN / Syrien / China
06.02.2012 · 13:31 Uhr
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