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Russland und China beschließen Tiger-Schutzzonen

Moskau (dpa) - Zur Rettung der letzten freilebenden Tiger haben Russland und China gemeinsame grenzüberschreitende Schutzzonen für die Großkatzen beschlossen. Das teilte Russlands Regierungschef Wladimir Putin nach einem Treffen mit seinem chinesischen Kollegen Wen Jiabao mit. Putin kündigte außerdem härtere Strafen für Wilderer und Schmuggler an. In den vergangenen Jahrzehnten habe die Jagd nach Trophäen fast zum Aussterben der Tiger geführt. Derzeit leben in 13 Staaten noch insgesamt rund 3200 Tiger in freier Wildbahn.

Tiere / Artenschutz / Russland
23.11.2010 · 16:06 Uhr
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