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Russland blockiert Verurteilung Syriens - Blutvergießen geht weiter

New York (dpa) - Trotz aller Hilferufe der Arabischen Liga und neuer Gewaltexzesse kann sich die Weltgemeinschaft im Syrienkonflikt nicht zu einem Eingreifen durchringen. Bei einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates in New York blieb Russland bei seinem Nein zu Sanktionen gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Über eine Resolution werde vorerst nicht abgestimmt, ließ die Veto-Macht wissen. Scheinbar unbeeindruckt von der Sondersitzung gingen syrische Regierungstruppen heute gegen Regimegegner im Umland der Hauptstadt Damaskus vor.

Konflikte / Syrien
01.02.2012 · 18:00 Uhr
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