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Russisches Unglücksschiff hatte keine Lizenz

Moskau (dpa) - Das auf der Wolga gesunkene russische Unglücksschiff hat nach offiziellen Angaben illegal Passagiere transportiert. Die Betreiber der «Bulgaria» hätten keine Lizenz zur Personenbeförderung gehabt, teilte die Ermittlungsbehörde nach Angaben der Agentur Interfax mit. Auch sei das Schiff mit etwa 200 Menschen deutlich überladen gewesen. So seien auf ähnlichen Schiffstypen höchstens 120 Passagiere erlaubt. Mindestens 110 Menschen - unter ihnen mehr als 30 Kinder - waren ums Leben gekommen, als das Boot gestern in einem Unwetter sank.

Unfälle / Schifffahrt / Russland
11.07.2011 · 13:48 Uhr
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