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Russischer Raumfrachter bringt 2,5 Tonnen Nachschub ins All

Moskau (dpa) - Nachschub für die Internationale Raumstation ISS: Mit 2,5 Tonnen Treibstoff, Nahrungsmitteln und Trinkwasser an Bord hat Russland einen unbemannten Raumfrachter ins All geschossen. Die Sojus-Rakete habe wie geplant um 14.50 Uhr MESZ vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan abgehoben, heißt es aus dem Kontrollzentrum bei Moskau. Das Versorgungsschiff soll zwei Tage unterwegs sein und dann an der ISS andocken. Dort warten sechs Raumfahrer aus Russland, den USA und den Niederlanden auch auf private Post.

Raumfahrt / Russland
20.04.2012 · 15:21 Uhr
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