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Russischer Fischtrawler aus der Eiszone heraus

Wellington (dpa) - Der russische Fischtrawler «Sparta» ist nach zwölf Tagen im Eis jetzt wieder im offenen Meer. Der südkoreanische Eisbrecher «Araon» eskortierte das Schiff knapp 200 Kilometer aus der Eiszone heraus und beendete seine Rettungsmission in der Nacht, berichtete Physiker Arne Schwenk der dpa per Email von Bord der «Araon». Er programmiert dort Geräte für die Tiefseeforschung. Die Fahrt sei problemlos verlaufen. Ein Eisberg hatte bei einem Zusammenstoß ein 30 Zentimeter langes Loch in den Rumpf der «Sparta» gerissen.

Schifffahrt / Unfälle / Neuseeland
29.12.2011 · 04:54 Uhr
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