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Runder Tisch will zügig Ergebnisse

Berlin (dpa) - Der von der Bundesregierung eingesetzte Runde Tisch gegen sexuellen Kindesmissbrauch will schnell zu konkreten Ergebnissen kommen. Die Unterarbeitsgruppen sollen im Mai mit ihrer Arbeit beginnen - ein Zwischenergebnis soll zum Jahresende vorliegen. Das sagten die Ministerinnen Kristina Schröder, Annette Schavan und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger nach der konstituierenden Sitzung. Die rund 60 Teilnehmer des Gremiums wollen unter anderem über Hilfen für die Opfer beraten und Konzepte zur Vorbeugung entwickeln.
Kriminalität / Kirchen / Schulen
23.04.2010 · 15:38 Uhr
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