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Ruhe nach schweren Unruhen in Bangkok

Bangkok (dpa) - Bei den schwersten Unruhen in Bangkok seit fast 20 Jahren sind wahrscheinlich mehr als ein Dutzend Menschen ums Leben gekommen. Die regierungsfeindlichen Demonstranten sollen zeitweise Soldaten als Geiseln genommen haben. Hunderte Menschen wurden verletzt. Unter den Toten sind Demonstranten, Soldaten und ein Fotograf der Nachrichtenagentur Reuters. Als die blutige Bilanz der Straßenschlachten deutlich wurde, zogen sich die Soldaten am späten Abend zurück. In der Nacht blieb es weitgehend ruhig.
Konflikte / Thailand
11.04.2010 · 02:26 Uhr
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