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Ruhani: Wenig Hoffnung auf Erfolg

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Teheran (dpa) - Der iranische Präsident Hassan Ruhani räumt der Syrien-Friedenskonferenz wenig Erfolgsaussichten ein. «Wir wären natürlich glücklich, falls die Konferenz zu Frieden in Syrien führen sollte, aber so wie es aussieht, gibt es wenig Hoffnung», sagte Ruhani.

Die an der Konferenz teilnehmenden Länder hätten selbst für Instabilität in Syrien gesorgt. Daher dürfe man keine großen Erwartungen an sie richten, sagte Ruhani vor seiner Abreise zum Weltwirtschaftsforum in Davos.

Der Iran war innerhalb von weniger als 24 Stunden von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zu der Konferenz ein- und dann ausgeladen worden. Teheran bedauerte den Schritt und zeigte sich von Ban enttäuscht. Irans Teilnahme war schon immer umstritten, weil Teheran das Regime von Präsident Baschar al-Assad unterstützt.

Konflikte / UN / Syrien / Iran
22.01.2014 · 08:34 Uhr
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