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Royal Bank of Scotland bleibt in den roten Zahlen

London (dpa) - Die seit der Finanzkrise großteils verstaatlichte Royal Bank of Scotland bleibt weiter in den roten Zahlen. Trotz der Erholung an den Kapitalmärkten verdreifachte sich der Verlust im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf gut 1,5 Milliarden Pfund, wie das britische Kreditinstitut mitteilte. Das lag aber vor allem an Bilanzierungseffekten bei der Neubewertung der eigenen Schulden - einem umstrittenen Kniff, den viele Banken in der Krise angewandt hatten.

Banken / Großbritannien
04.05.2012 · 11:23 Uhr
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