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Rotes Kreuz rechnet mit bis zu 1.200 Todesopfern auf den Philippinen

Manila (dts) - Das Rote Kreuz rechnet nach Durchzug des Supertaifuns "Haiyan" mit bis zu 1.200 Todesopfern. Eine Sprecherin der Organisation sagte am Samstag, allein in der Stadt Tacloban werde mit 1.000 Toten gerechnet, in der Provinz Samar mit 200. Am Sonntag werde man vermutlich in der Lage sein, genauere Angaben zu machen. "Haiyan" gilt bei vielen Experten als einer der stärksten Stürme in der Menschheitsgeschichte.

Dabei soll es bis zu fünf Meter hohe Wellen gegeben haben. Am Sonntag wird der Taifun in Vietnam erwartet.
Vermischtes / Philippinen / Natur / Unglücke
09.11.2013 · 14:46 Uhr
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