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Rotes Kreuz mahnt zur Waffenruhe in Syrien - Homs unter Beschuss

Genf (dpa) - Das Rote Kreuz befürchtet wegen der anhaltenden Gewalt in Syrien eine humanitäre Katastrophe und bemüht sich um eine Waffenruhe. Nach Angaben von Diplomaten berieten Vertreter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz darüber in Genf mit Repräsentanten der syrischen Regierung und der Rebellen. Russland forderte den Einsatz eines UN-Sondergesandten, um die Sicherheit von Hilfstransporten zu gewährleisten. Unterdessen dauern die heftigen Gefechte in Syrien an. Landesweit wurden nach Angaben von Oppositionellen mindestens 100 Menschen getötet.

Konflikte / Syrien
21.02.2012 · 20:08 Uhr
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