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Romney siegt im besonders wichtigen Staat Ohio

Der Ex-Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, mit seiner Frau Ann. Es gelang Romney nicht, sich entscheidend von seinem hartnäckigen Verfolger Rick Santorum abzusetzen. Foto: CJ GuntherGroßansicht

Washington (dpa) - Nach einem dramatischen Zweikampf hat Ex-Gouverneur Mitt Romney die republikanische Vorwahl im besonders wichtigen US-Staat Ohio am Dienstag hauchdünn für sich entschieden.

Nach Auszählung von 96 Prozent der Stimmen führte er mit 38 Prozent vor seinem Hauptkonkurrenten, dem ultrakonservativen Ex-Senator Rick Santorum. Ohio ist bei Präsidentschaftswahlen stets hart umkämpft, ein Vorwahl-Sieg in diesem Schlüsselstaat hat daher besonderes Gewicht.

Dennoch ist das Republikaner-Rennen um die Spitzenkandidatur weiterhin offen. Romney gewann am «Super Tuesday» zwar fünf der insgesamt zehn Vorwahlen, aber Santorum blieb ihm mit drei Siegen auf den Fersen. Romney punktete neben Ohio in Massachusetts, Virginia, Vermont und Idaho, Santorum in Tennessee, Oklahoma und North Dakota. Ex-Parlamentspräsident Newt Gingrich gewann in Georgia.

Noch offen waren zunächst die Ergebnisse der Abstimmung in Alaska. Hier hofft der radikalliberale Abgeordnete Ron Paul auf einen Erfolg.

Wahlen / USA
07.03.2012 · 07:06 Uhr
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