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Romney gewinnt in Alaska - Rennen dennoch offen

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Washington (dpa) - Favorit Mitt Romney hat am «Super Tuesday» auch die Vorwahl der Republikaner in Alaska für sich entschieden.

Nach Auszählung von 86 Prozent der Stimmen führte er nach Angaben des US-Senders CNN mit 33 Prozent vor seinem Hauptkonkurrenten, dem ultrakonservativen Ex-Senator Rick Santorum. Santorum kam danach auf 29 Prozent der Stimmen.

Damit hat Romney sechs der zehn Vorwahlen am Dienstag gewonnen, Santorum konnte sich in drei Bundesstaaten durchsetzen. Ex-Parlamentspräsident Newt Gingrich gewann lediglich in seinem Heimatstaat Georgia, will aber trotzdem im Rennen bleiben.

Damit bleibt weiter offen, wen die Partei bei der Präsidentschaftswahl im November als Kandidat gegen den demokratischen Amtsinhaber Barack Obama aufstellen wird.

Romney siegte am Dienstag klar in Massachusetts, Virginia, Vermont, Idaho und Alaska. Ohio entschied er hauchdünn mit 38 Prozent der Stimmen für sich, Santorum kam hier auf 37 Prozent. Santorum gewann in Oklahoma, Tennessee und North Dakota. Ohio kommt als hart umkämpfter «Swing State» bei Präsidentenwahlen eine besondere Bedeutung zu. Ein Sieg in diesem Staat hat nach Einschätzung von Experten einen großen symbolischen Wert.

Wahlen / USA
07.03.2012 · 08:54 Uhr
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