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Röttgen will nach Atomkompromiss Endlagerproblem angehen

Berlin (dpa) - Bundesumweltminister Norbert Röttgen will sich nach dem schwarz-gelben Atomkompromiss um das ungelöste Problem der Endlagerung von Atommüll kümmern. In den ARD-«Tagesthemen» sagte der Minister, er sehe sich hier in der Pflicht. Die Masse des zu entsorgenden Mülls komme nicht vom Weiterbetrieb der Atommeiler, sondern durch den Rückbau stillgelegter Kraftwerke. Röttgen sagte weiter, der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung liege derzeit bei 16 Prozent. Dieser Prozentsatz solle bis zum Jahr 2050 stufenweise auf 80 Prozent gesteigert werden.

Energie / Atom
06.09.2010 · 22:33 Uhr
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