News
 

Röttgen will Klarheit über Jülicher Atomkugeln

Berlin (dpa) - In den Streit um 2300 verschwundene Brennelementekugeln aus dem Forschungsreaktor Jülich hat sich nun auch Umweltminister Norbert Röttgen eingeschaltet. Er fordert von der nordrhein-westfälischen Atomaufsicht Klarheit über den Verbleib des Atomschrotts. Das Bundesumweltministerium bestellte die für den früheren Forschungsreaktor zuständige Behörde, das Düsseldorfer Wirtschaftsministerium, für morgen ein. Nach Medienberichten wurden die Atomkugeln illegalerweise in die Asse bei Wolfenbüttel gebracht. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bestreitet das aber.

Atom / Jülich / Asse
04.04.2011 · 16:13 Uhr
[1 Kommentar]

Die aktuellen Schlagzeilen

 
 

 

News-Archiv

 
Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News

Weitere Themen