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Röttgen spricht sich gegen Atomtransport nach Russland aus

Bonn (dpa) - Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat den umstrittenen Atommüll-Transport nach Russland vorerst gestoppt. Der Zielort, die Wiederaufbereitungsanlage Majak im Ural, sei nicht in Betrieb, begründete Röttgen seine Entscheidung. Die 951 Brennelemente werden nun im westfälischen Zwischenlager Ahaus bleiben. Sie stammen ursprünglich aus einem DDR-Forschungsreaktor. Die Umweltorganisation Greenpeace begrüßte Röttgens Entscheidung als längst überfällig.

Atom / Transporte
06.12.2010 · 16:26 Uhr
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