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Röttgen erntet mit Gorleben-Vorstoß lauten Protest

Berlin (dpa) - Umweltminister Norbert Röttgen hat mit seinem Vorstoß, den Salzstock Gorleben weiter als Atomendlager zu erkunden, einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Im Wendland kam es zu Bürger- Protesten mit ersten Klagedrohungen. SPD, Grüne und Umweltschützer hielten dem Minister in Berlin vor, er vertrete die Interessen der Atomlobby. Laut Röttgen soll Gorleben in einem «offenen» Verfahren bei voller Bürgerbeteiligung vorrangig erkundet werden. Spätestens 2035 rechnet er mit einer möglichen Inbetriebnahme.
Atom / Energie / Endlager
15.03.2010 · 18:18 Uhr
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