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Rösler verteidigt Gesundheitskompromiss

Berlin (dpa) - Gesundheitsminister Philipp Rösler hat den Gesundheitskompromiss als Einstieg in ein neues System verteidigt. Damit würden nicht nur die kurzfristigen Probleme gelöst, sondern langfristig Stabilität geschaffen, sagte er in den ARD-«Tagesthemen». Die massive Kritik an den Plänen von Union und FDP dauert an. Verdi- Chef Frank Bsirske nannte die Beschlüsse sozial unausgewogen. Die SPD-Vize-Vorsitzende Manuela Schwesig warf Rösler vor, die eigentlichen Probleme wie den Ärztemangel nicht aufzugreifen.
Gesundheit / Reformen
07.07.2010 · 06:16 Uhr
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