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Rocker starb an Schuss- und Stichverletzung

Berlin (dpa) - Der in Berlin ermordete Rocker starb an einer Schuss- und einer Stichverletzung. Das habe die Obduktion ergeben, sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft. Der 33-jährige Mann sei verblutet. Ob nur eine oder beide Verletzungen tödlich waren, wurde nicht mitgeteilt. Nachbarn in Hohenschönhausen hatten in der Nacht Schüsse gehört. Zunächst hieß es, die Schüsse könnten auch aus einem fahrenden Auto abgegeben worden sein. Der Vorfall ereignete sich zwischen den rivalisierenden Banden Hells Angels und Bandidos.
Kriminalität / Rocker / Berlin
14.08.2009 · 16:18 Uhr
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