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Rocker soll zweitem Opfer bei Überfall geholfen haben

Berlin (dpa) - Ein Rocker soll bei dem brutalen Überfall im Berliner U-Bahnhof Lichtenberg verhindert haben, dass ein zweiter Mann zusammengeschlagen wurde. Das berichtet die «Bild»-Zeitung. Das Blatt beruft sich auf «ranghohe Sicherheitskreise». Demnach soll das Mitglied eines stadtbekannten Motorradclubs vor den Tätern seine szenetypische Lederkutte geöffnet und ihnen dabei eine Waffe gezeigt haben. Bei dem Überfall am vergangenen Freitagabend wurde ein 30 Jahre alter Handwerker ins Koma geprügelt. Die vier mutmaßlichen Schläger sitzen inzwischen in U-Haft.

Kriminalität
17.02.2011 · 20:17 Uhr
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