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Roboter gegen Ölfluss im Golf von Mexiko

Washington (dpa) - Die Bemühungen laufen auf Hochtouren, nach dem Untergang einer Bohrinsel im Golf von Mexiko eine Umweltkatastrophe zu verhindern. Experten versuchten jetzt mit Hilfe eines Unterwasser- Roboters, den Austritt von Rohöl in 1500 Meter Tiefe zu stoppen. Das berichtete der Sender CNN. Ob das eingesetzte ferngesteuerten Mini-U- Boots erfolgreich war, ist frühestens heute Abend klar. Insgesamt sind wohl rund 160 000 Litern Öl ins Meer gelangt. Seit dem Untergang der Bohrinsel vor vier Tagen werden elf Arbeiter vermisst. Ihnen werden kaum Überlebenschancen eingeräumt.
Unfälle / USA
26.04.2010 · 03:49 Uhr
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