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Ribéry droht auch in München juristischer Ärger

München (dpa) - Die Rotlicht-Affäre in Frankreich könnte für Fußball-Profi Franck Ribéry auch in Deutschland juristische Folgen haben. Die Staatsanwaltschaft München bestätigte, dass sie sich den Vorgang anschaue. Ein Ermittlungsverfahren gegen den Spieler vom FC Bayern gibt es laut Staatsanwaltschaft aber bislang nicht. Gegen Ribéry war in dieser Woche in seiner Heimat Frankreich ein Anklageverfahren eingeleitet worden. Er hatte bezahlten Sex mit einer damals minderjährigen Prostituierten.

Fußball / Affären / Bundesliga / München / Ribéry / Frankreich
22.07.2010 · 15:31 Uhr
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