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Rettungsfonds-Chef Regling: Kein Auseinanderbrechen der Eurozone

Berlin (dpa) - Der Chef des Euro-Rettungsschirmes, Klaus Regling, rechnet nicht mit einem Auseinanderbrechen des Währungsraumes. Dass der Euro scheitert sei unvorstellbar, sagte er der «Bild»-Zeitung. Die Gefahr liege bei Null, schließlich werde kein Land freiwillig den Euro abgeben. Das wäre wirtschaftlicher Selbstmord. Politisch sei Europa ohne den Euro nur die Hälfte wert, sagte Regling. Die aktuelle Lage in Irland bezeichnete Regling als ernst. Er sei besorgt, die Krise könnte sich auf andere Euro-Staaten ausweiten.

EU / Finanzen
25.11.2010 · 04:43 Uhr
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