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Rettungsbohrung in Chile: Warten auf den Durchbruch

Santiago de Chile (dpa) - Neue Hoffnung bei den seit mehr als zwei Monaten verschütteten chilenischen Bergleuten: Die Bohrarbeiten für den Rettungsschacht in der Mine kommen gut voran. Experten schließen nicht mehr aus, dass der Durchbruch zu einem Raum in etwa 630 Meter Tiefe schon heute gelingt. Das schreibt die Zeitung «El Mercurio». Ganz in der Nähe sitzen die 33 Bergleute fest. Allerdings müssen sich die Kumpel und ihre Familien auch nach dem Durchbruch noch einige Tage gedulden. Der Beginn der Bergung hängt davon ab, ob der Rettungsschacht mit Stahlröhren stabilisiert werden muss.

Notfälle / Chile
08.10.2010 · 14:49 Uhr
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