News
 

Rettungsbohrung in Chile: Hoffnung für die Verschütteten

Santiago de Chile (dpa) - Neue Hoffnung für die verschütteten chilenischen Bergleute: Die seit Tagen verschobene Bohrung eines Rettungsschachtes für die 33 in einer Kupfer- und Goldmine eingeschlossenen Kumpel hat endlich begonnen. Das teilte ein Sprecher der Regierung mit. Ein Spezialbohrer wird zunächst ein 15 Meter tiefes Loch bohren. Dann soll ein aus Deutschland eingetroffener Bohrkopf installiert und die Arbeit fortgesetzt werden. Der Bohrer soll sich täglich etwa 8 bis 15 Meter in die Tiefe vorarbeiten. Den Verschütteten geht es den Umständen entsprechend gut.

Notfälle / Chile
31.08.2010 · 08:32 Uhr
[0 Kommentare]

Die aktuellen Schlagzeilen

 
 

 

News-Archiv

 
Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News

Weitere Themen