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Rettungsbohrung für Kumpel in Chile kommt voran

Santiago de Chile (dpa) - Eine Bohrung für die Kumpel in Chile könnte schon am Wochenende die Verschütteten erreichen. Einer der beiden Bohrer ist laut Medienberichten bereits mehr als 500 Meter tief vorgestoßen. Ziel ist eine Werkstatt in 630 Metern Tiefe, zu der die Bergleute Zugang haben. Die Röhre muss dann aber noch erweitert werden, was mehrere Wochen dauern wird. Morgen wollen die Kumpel unter Tage den 200. Jahrestag der Unabhängigkeit von Chile feiern. Die 33 Männer sind seit rund sechs Wochen verschüttet.

Notfälle / Chile
17.09.2010 · 14:52 Uhr
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