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Rettungsarbeiten an «Costa Concordia» erneut unterbrochen

Giglio (dpa) - Die Rettungsarbeiten am verunglückten Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» vor der Insel Giglio sind am Morgen erneut unterbrochen worden. Wie die Agentur Ansa berichtete, habe sich das halb im Wasser liegende Schiff erneut bewegt. Die Taucher seien daraufhin angewiesen worden, den Havaristen zu verlassen und an die Oberfläche zurückzukehren. Wann die Suche nach den über 20 Vermissten fortgesetzt werden kann, stand noch nicht fest. Erst gestern war eine Leiche im Heck entdeckt worden - das bisher zwölfte Todesopfer des Unglücks.

Schifffahrt / Unfälle / rpt / Italien
22.01.2012 · 04:43 Uhr
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