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Rettungsaktion für Kumpel läuft auf Hochtouren

Santiago de Chile (dpa) - Die Aktion zur Rettung der 33 verschütteten Kumpel in Chile läuft auf Hochtouren. Nach dem Wechsel eines Bohrkopfs fräst sich das Spezialgerät derzeit stündlich um zwei bis zweieinhalb Meter tiefer ins Erdreich. Bei dieser Geschwindigkeit könnte der Bohrer schon heute Mittag in dem rund 630 Meter tief liegenden Werkstattraum in der Nähe der Bergleute ankommen, heißt es vom chilenischen Innenministerium. Danach wird es allerdings wohl noch mehrere Tage dauern, bis die eigentliche Bergungsaktion beginnt.

Notfälle / Chile
09.10.2010 · 08:04 Uhr
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