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Rettungsaktion für Kumpel in Neuseeland von Problemen überschattet

Wellington (dpa) - Die Suche nach den 29 in einer neuseeländischen Kohlemine verschütteten Bergleuten wird immer schwieriger. Die Befürchtungen wachsen, die Vermissten nicht mehr lebend zu finden. Ein mit Kameras ausgerüsteter Spezialroboter, der in den Stollen gefahren wurde, fiel nach nur fünfhundert Metern aus. Auch der Versuch, von der Oberfläche aus ein Loch in den in rund 160 Metern Tiefe verlaufenden Stollen zu bohren, ist auf Schwierigkeiten gestoßen. Von den vermissten Bergleuten fehlt seit Freitag jedes Lebenszeichen, seit eine Gasexplosion die Mine erschüttert hatte.

Notfälle / Bergbau / Neuseeland
23.11.2010 · 07:59 Uhr
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