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Retter finden Erdbebenopfer  

Wellington (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben in Neuseeland haben Helfer 50 Menschen lebend aus den Trümmern geholt. Zugleich schwindet die Hoffnung, noch Überlebende in den Ruinen zu finden. Bis zum Abend wurden rund 75 Tote gefunden. Etwa 300 werden noch vermisst. Ein Baby überlebte in den Armen seiner toten Mutter. Das Deutsche Rote Kreuz richtete eine Telefon-Hotline ein, um Bundesbürger bei der Suche nach vermissten Angehörigen zu helfen. Unter anderem schickten Australien, Singapur, Japan und die USA  Helfertrupps.

Erdbeben / Neuseeland
23.02.2011 · 18:07 Uhr
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