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Republikaner Cain weist Vorwurf der «Anzüglichkeit» zurück

Washington (dpa) - Im US-Präsidentschaftswahlkampf hat der derzeit führende republikanische Bewerber Vorwürfe sexueller Belästigung zurückgewiesen. In seinen über 40 Jahren im Geschäftsleben habe er nie irgendjemanden sexuell belästigt, sagte Herman Cain. Zwei Frauen hatten sich in den 1990er Jahren über anzügliche Bemerkungen und Gesten Cains beschwert, berichtet die Polit-Webseite Politico. Cain mische die politische Landschaft auf, zitiert die «Washington Post» Wahlkampfsprecher J.D. Gordon. Medien passe das nicht. Sie versuchten daher nun, ihn durch solche Angriffe zu stoppen.

Wahlen / USA
01.11.2011 · 03:48 Uhr
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