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Renault-Vizechef gibt wegen Spionageaffäre Amt auf

Paris (dpa) - Der Vizechef von Renault, Patrick Péleta, ist wegen einer Affäre um falsche Spionagevorwürfe zurückgetreten. Untersuchungsberichte hatten zahlreiche Fehler bei der Aufklärung der Vorwürfe offengelegt. Drei Renault-Manager wurden wegen den falschen Anschuldigungen fristlos entlassen. Ein Betrüger aus der eigenen Sicherheitsabteilung hatte dem Konzern versichert, dass die Manager Informationen über die Entwicklung von Elektroautos an die Konkurrenz weitergeben würden. Für diese Falsch-Informationen hat Renault nach Angaben der Staatsanwaltschaft mehr als 300 000 Euro bezahlt.

Auto / Kriminalität / Frankreich
11.04.2011 · 21:01 Uhr
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