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«Rena»: Bergungskräfte befürchten das Schlimmste

Wellington (dpa) - Die Chancen auf Erfolg bei der Bergung des havarierten Frachters vor Neuseeland stehen schlecht. Rund um die Uhr pumpten die Bergungskräfte Öl aus den Tanks der «Rena». Schlechtes Wetter und starker Wellengang erschwerten die Arbeit jedoch, das Schiff droht weiter zu brechen. Zuletzt waren noch etwa 1300 Tonnen Öl auf dem Frachter. Die Bergungsmannschaft wollte die Nacht durcharbeiten. Bis zu 400 Tonnen Schweröl sind seit dem Unglück vor zwölf Tagen in den Südpazifik gelangt.

Schifffahrt / Umwelt / Unfälle / Neuseeland
17.10.2011 · 15:23 Uhr
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