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Reisernte in Fukushima mit radioaktivem Cäsium verseucht

Tokio (dpa) - In Japan sind erstmals seit dem Atomunfall in Fukushima überhöhte Cäsium-Werte in Reis gemessen worden. Die Regierung prüft ein Lieferverbot für Reis aus einem Stadtteil von Fukushima. Verkauft wurde nach Angaben der Regierung kein Reis mit überhöhten Strahlenwerten. Nach einer Studie japanischer Forscher ist der Boden in weiten Teilen Ost- und Nordostjapans mit radioaktivem Cäsium verseucht. In der Präfektur Fukushima wird der Grenzwert für den Stoff überschritten, in drei Nachbarprovinzen liegt der Wert nur knapp darunter.

Atom / Gesundheit / Japan
17.11.2011 · 07:42 Uhr
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