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Regierungssprecher korrigiert sich zu Kernschmelze

Tokio (dpa) - Die Folgen des schweren Erdbebens für die japanischen Atomkraftwerke sind weiter unklar. Ein japanischer Regierungssprecher nahm jetzt aber eigene Aussagen über eine Kernschmelze im Kraftwerk Fukushima Eins zurück. Im Reaktor 3 habe keine Kernschmelze stattgefunden. Die radioaktiven Strahlungswerte im Kraftwerk überschritten zwar die zugelassenen Werte, es bestehe aber keine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung. Der Sprecher hatte zuvor gesagt, eine «geringe Kernschmelze» sei nicht auszuschließen. Am Wochenende hatten verschiedene Quellen über Kernschmelzen in zwei Reaktoren des Atomkomplexes berichtet.

Erdbeben / Atom / Japan
13.03.2011 · 14:01 Uhr
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