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Regierungskrise in der Türkei geht weiter - Proteste niedergeschlagen

Istanbul (dts) - Die Regierungskrise in der Türkei geht weiter: Die Europäische Union forderte von Premierminister Recep Tayyip Erdogan eine "transparente und unparteiische Aufklärung" des jüngsten Korruptionsskandals. Unterdessen wurde am Freitag eine Demo in Istanbul mit hohem Polizeieinsatz niedergeschlagen. Dabei sperrte die Polizei die Zufahrten zum Taksim-Platz weiträumig ab und setzte unter anderem Wasserwerfer ein.

Augenzeugen schätzten die Zahl der Demonstranten auf rund 1.000 Teilnehmer. Diese forderten in Sprechchören den Rücktritt der Regierung. Die Landeswährung Lira rutschte am Freitag im Vergleich zum US-Dollar auf ein Rekordtief. Bis zu 2,18 Lira kostete ein Dollar, 15 Prozent mehr als zu Jahresbeginn.
Politik / Türkei / Proteste
27.12.2013 · 21:16 Uhr
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